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Tippen am Computer

Planungstools und Forecasting

Für alle Planungsanforderungen gewappnet:

Je nach Planungsanforderung bieten sich unterschiedliche Tools an. Sie können nach Trends planen, Kosten- oder Produktgruppen beplanen oder auf Kontenebene planen.

Sie können auch die Absatzmenge einzelner Produkte und die dazugehörigen Preise planen, um so auf einen Planumsatz zu kommen.

Sie können für Konten oder auch einzelne Kostenträger individuelle Forecast-Regeln erstellen und so auch unterjährig ohne Zusatzaufwand sehen wo das Unternehmen zum Geschäftsjahresende Vermögens-, Ertrags- und Liquiditätstechnisch stehen wird.

Abweichungsanalyse

Ausgewählte Planungstools

Top-Down

Top-Down bezieht sich hier sowohl auf die zeitliche Verteilung innerhalb einer Planungsperiode wie auch auf die hierarchische Verteilung innerhalb Finanz-, Organisations- und individuellen Kalkulationsstrukturen.

Nehmen Sie unterschiedliche Einstellungen vor, wie sich der Planwert verteilen soll.

Sie können auch Endfelder wie Konten ansprechen, um eine zeitliche Verteilung vorzunehmen. (Bottom-Up)

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Trendplanung

Der Trend des zugrundeliegende Planobjekts kann auf Grundlage verschiedener Trendrechenmethoden ermittelt und fortgeschrieben werden.

So wählen Sie bspw. einen linearen Trend, einen gleitenden Mittelwert, eine geometrische Glättung mit variabler Dynamik oder eine der vielfältigen Trendplanungsmethoden.

Gerade bei mehrjährigen Planungen bietet diese Methode viel Einsparpotential bzgl. des Aufwands.

Top-Down Planung

Über Datenebenen planen

Kopieren Sie bestehende Daten von einer Datenebene auf die andere. Dabei können Sie sich auf die Daten einzelner Strukturelemente beziehen oder auf die gesamte Datenbasis.

Beim Kopieren können Sie die Daten auch mit einem Faktor multiplizieren. So können Sie beispielsweise die Absatzmenge eines Produktes oder die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Vorjahres aus dem Ist mit einer Erhöhung von 3% ins Budget kopieren.

Über Datenebenen planen.png

Kredite- & Investitionen

Geben Sie die Stammdaten Ihrer bestehenden und geplanten Kredite und Investitionen ein und lassen Sie Ihr Controlling-Informationssystem die Arbeit machen.

Abschreibungen, Zahlungen, Zinsen, Tilgung etc. werden automatisch kalkuliert und in die Gesamtplanung eingegliedert.

Sie können auf unterschiedlichen Datenebene auch unterschiedliche Parameter für Szenarien verwenden. 

Investitionsmanagement.png

Effizientes Forecasting für mehr Planungssicherheit

Im laufenden Geschäftsjahr können sich Rahmenbedingungen und operative Entwicklungen schnell verändern. Solche Veränderungen führen häufig zu Planabweichungen – etwa durch Fehleinschätzungen, externe Einflüsse oder unerwartete Marktbewegungen.

 

Eine vollständige Neuaufstellung der Planung in kurzen Abständen, etwa monatlich, ist jedoch in der Praxis oft zu ressourcenintensiv. Hier setzt das Forecasting an: Im Gegensatz zur strategischen Planung, die auf Zielerreichung und Rahmenvorgaben abzielt, liefert der Forecast eine aktuelle, datenbasierte Prognose. Er zeigt, wohin sich das Unternehmen unter den aktuellen Bedingungen entwickelt – und dient damit als Grundlage für fundierte Entscheidungen im Controlling und der Unternehmenssteuerung.

 

Für eine effektive Umsetzung empfiehlt es sich, eine dedizierte Forecast-Ebene einzurichten und mit klar definierten Forecast-Regeln zu arbeiten. Statistische Verfahren und moderne Analysemethoden ermöglichen es, reale Entwicklungen und neue Erkenntnisse gezielt zu integrieren – für transparente, dynamische und belastbare Forecasts.

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